CDU Kreistagsfraktion Lörrach
 
Presse
27.09.2017, 15:30 Uhr | Ferdinand Corsten Pressereferent Übersicht | Drucken
CDU – Kreistagsfraktion bei Arbeitsagentur und im Jobcenter

 Paul Renz, der Fraktionsvorsitzende der CDU – Kreistagsfraktion hatte seine Fraktionskollegen in die Arbeitsagentur eingeladen.


Paul Renz, der Fraktionsvorsitzende der CDU – Kreistagsfraktion hatte seine Fraktionskollegen in die Arbeitsagentur eingeladen. Dort wurden sie vom neuen Geschäftsführer der Agentur Andreas Fischer und von Dirk Werner vom Jobcenter begrüßt. Fischer konnte von durchweg guten, positiven Zahlen berichten. In Zukunft werden durchweg weniger Menschen zur Verfügung stehen, die arbeiten können – aber die menschliche Arbeit wird auch mehr und mehr durch digitale Abläufe ersetzt. Die Handlungsstrategien erstrecken sich über 5 Felder von der Qualifikation – wie Schulabschluss, Berufsabschluss, deutsche Sprachkenntnisse erwerben bzw. verbessern   oder Leistungsfähigkeit wie Heranführen an das Arbeitsleben und Arbeits- und Sozialverhalten stärken oder die Motivation um Lernbereitschaft zu fördern oder die Rahmenbedingungen und übergreifende Themen. Geschäftsführer Andreas Finke berichtete von den günstigsten September-Zahlen der letzten 10 Jahre. Alle Personengruppen wie Männer, Frauen, Jüngere, Ältere und Ausländer profitieren vom erneuten Rückgang der Arbeitslosigkeit.
Dirk Werner vom Jobcenter legte den CDU – Kreisräten die Zahlen des Centers vor. Diese sind auch nicht so schlecht, wenn aber auch nicht als befriedigend zu bezeichnen. Von den insgesamt 1002 erwachsenen Asylanten / Flüchtlingen sind 769 aus Syrien, 73 aus dem Irak, 56 aus Afghanistan der Rest aus Eritrea, Iran, Nigeria, Pakistan und Somalia. Beim  Kompetenzcentrum Flucht/Asyl im Jobcenter gibt es seit Jahresbeginn eine deutlich geringere Zuwanderung. Der doch große Unterschied zwischen dem deutschen Bildungssystem und dem Bildungsniveau der Flüchtlinge stellt das Jobcenter vor großen Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Als eines der wesentlichen Ziel des Jobcenters bezeichnete Dirk Werner die Aufgabe, den Nachwuchs aus dem „Hartz IV – Empfängerkreis“ herauszuholen und zu fördern. Motivation kann man lernen ist seine These.

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