CDU Kreistagsfraktion Lörrach
 
Presse
11.06.2018, 13:30 Uhr | Fraktionsvorsitzender Paul Renz Übersicht | Drucken
CDU-Kreistagsfraktion informierte sich im Kandertal

 

Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee sieht im Kandertal Potential für eine verstärkte Siedungsentwicklung. In der Fortschreibung des Regionalplanes  ist das Kandertal als Entwicklungsache vorgesehen.

Die Bürgermeister Andreas Schneucker und Dr. Christian Renkert informierten in der Fraktion über die kürzlich stattgefundene Erstinformation seitens des Regionalverbandes.

Es gelte nun, die Potential-u.Entwicklungsflächen mit der Stadt Kandern und den Gemeinden des vorderen Kandertales abzustimmen und insbesondere auch die Bevölkerung  in den Prozess einzubeziehen. Aufgrund  unterschiedlicher Voraussetzungen in den einzelnen Orten wird die Flächenbilanz individuell unterschiedlich ausfallen. Die noch festzulegenden Erweiterungsabsichten bilden die Grundlage für die Neuauflage der Flächennutzungsplanung und sollen im „Leitbild Kandertal“ manifestiert werden.

 



 

Der Regionalverband Hochrhein-Bodensee sieht im Kandertal Potential für eine verstärkte Siedungsentwicklung. In der Fortschreibung des Regionalplanes  ist das Kandertal als Entwicklungsache vorgesehen.

Die Bürgermeister Andreas Schneucker und Dr. Christian Renkert informierten in der Fraktion über die kürzlich stattgefundene Erstinformation seitens des Regionalverbandes.

Es gelte nun, die Potential-u.Entwicklungsflächen mit der Stadt Kandern und den Gemeinden des vorderen Kandertales abzustimmen und insbesondere auch die Bevölkerung  in den Prozess einzubeziehen. Aufgrund  unterschiedlicher Voraussetzungen in den einzelnen Orten wird die Flächenbilanz individuell unterschiedlich ausfallen. Die noch festzulegenden Erweiterungsabsichten bilden die Grundlage für die Neuauflage der Flächennutzungsplanung und sollen im „Leitbild Kandertal“ manifestiert werden.

 

Der Einwohnerzuwachs ins Kandertal wird sich, so die einhellige Meinung der CDU-Kreisräte, auch auf das  Nutzen – Kosten - Verhältnis  der Regio-S-Bahn ins Kandertal auswirken.  Andererseits wird die S-Bahn auch die Entscheidung, ins Kandertal zu ziehen, beeinflussen.  Für die  GVFG-Förderung ist ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von 1.0 zwingend.  (Rapp-Studie 2012  =  0,5 bis 0,7). Ohne öffentliche Förderung ist das Projekt nicht zu realisieren.

Die CDU-Fraktion bekennt sich, wie bereits mehrfach geäußert, zur Regio-S-Bahn ins Kandertal und unterstützt entsprechende Initiativen. Parteipolitische Effekthascherei, wie sie kürzlich in einer Pressemeldung die Kreis-SPD von sich gab, hören sich gut an, können jedoch notwendige seriöse Bewertungen und Bedarfsermittlungen als Voraussetzung  möglicher Fahrgastpotentiale sowie einer aktualisierten Kosten-Nutzen-Bewertung nicht ersetzen.

Die CDU-Kreistagsfraktion sieht sich hier in Einklang mit  MdB Armin Schuster und dem in Gründung befindenden Förderverein Kandertal-Regio-S-Bahn, das Projekt im Rahmen des Leitbildes Kandertal voranzubringen und die notwendigen neuen Gutachten, insbes. den Kosten-Nutzen-Vergleich,  zeitnah auf den Weg zu bringen.

Übrigens fand in dieser Angelegenheit bereits im Okt. 2016 auf Einladung von Armin Schuster  ein Gespräch mit Vertretern der Deutschen Bahn, Bürgermeistern, Landkreisvertretern und des Zweckverbandes Kandertalbahn statt.  


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